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Erklärung der Testkriterien

Firma: Name der Firma, die das getestete Blutzuckermessgerät hergestellt hat.
Name des Gerätes: Handelsüblicher Name des Messgerätes.
Blutprobenmenge: Die übliche Menge Blut, welche im Allgemeinen zu einem erfolgreichen Messergebniss führt.
Messzeit: Die Zeitspanne, in der das Gerät den Blutzuckergehalt ermittelt. Sprich vom Auftragen des Blutstropfen bis zum fertigen Messergebniss.
Lesbarkeit des Messergebnisses: Wie gut ist das Ergebniss abzulesen. Dieser Fakt ist besonders für ältere Diabetiker/innen wichtig, bei denen z. T. die Retinopathie schon eingesetzt hat.
Benutzerfreundlichkeit bei der Recherche/Funktionalität: Kann mein Messgerät auch mehr als nur den Blutzucker messen? Wieviele Daten werden abgespeichert? Erreicht man diese Daten bequem oder versteckt bzw. zeitverzögert?
Benutzerfreundlichkeit im Alltag (5 Messungen/d): Wie einfach ist es mit dem Gerät zu messen? Welche Voraussetzungen müssen vorhanden sein für eine Messung? Eine Sitzmöglichkeit? Tagesähnliches Licht?
Stechhilfe: Welche Beurteilung erfährt das zweitwichtigste Gerät, die Stechhilfe
Bedienung: Ist die Bedienung der Stechhilfe einfach oder langwegig. Immerhin wollen Sie sich ja nicht unnütz in den Finger stechen.
Stärke einstellbar: Ist die Intensität der Stechhilfe einstellbar, oder ist es unmöglich sie an die verschiendenen Hauttypen anzupassen?
Einsetzbarkeit: Welcher Bereich ist für die Stechhilfe geeignet: Hände, Fingerkuppen oder auch die Unterarme?
PC Verbindung vorhanden: Ist eine PC Verbindung möglich um die Daten bequem und schnell in die dazu fähigen Programme zu übertragen und dort zu verwalten? Wieviele Daten kann ich übernehmen und ist es nötig ein Programm zu kaufen, oder wird es mitgeliefert?
Interfacekabel: Ist ein Interface in dem Gerät integriert oder ist es für die PC Verbindung zusätzlich nötig? Diese Frage beeinflusst die zusätzlichen Kosten für eine PC-Messgerätverbindung. Sie spielt daher nur eine geringe Rolle bei der Benotung.