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Typ-2

Keine Teststreifen mehr für Typ-2-Diabetes?

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Gleichwohl die Hiobsbotschaft schon vor einigen Wochen durch die Medien gingen, erreichen uns immer noch Fragen bezüglich der Verschreibungsmöglichkeit von Teststreifen. Auf Beschluss des G-BA werden die Blutzuckermessstreifen bei einigen Diabetikergruppen nicht mehr getragen. Um hier ein wenig Klarheit in die Angelegenheit zu schaffen, soll die Seite eine Übersicht liefern.

Schwangerschaftsdiabetes und das Risiko von Typ 2 Diabetes (PINGUIN Studie)

In der Pressemitteilung der Forschergruppe Diabetes
der Technischen Universität München
wird eindringlich auf das Risiko in Folge des Schwangerschaftsdiabetes an Typ-2-Diabetes zu erkranken hingewiesen. Eine entsprechende Studie: PINGUIN (Postpartale Intervention bei Gestationsdiabetikerinnen unter Insulintherapie) möchte Behandlungsmethoden entwickeln, die "einen erneuten Diabetes nach einem Schwangerschaftsdiabetes zu verhindern oder zu verzögern" wissen.

Immer mehr Typ-2-Kinder?!?

10 Jahre, 1 Meter 40 gross und 105 kg Körpergewicht, Typ-2-Diabetes seit 4/2000
12 Jahre, 1 Meter 65 gross und 100 kg Körpergewicht, Typ-2-Diabetes seit 3/2002

Was früher ein Einzelfall war wird in der letzten Zeit zur Regel. Immer mehr Kinder bekommen Typ-2-Diabetes, früher mal als Altersdiabetes bezeichnet. Ein paar neuere Zahlen: In Deutschland ist jedes 5. Kind und jeder 3. Jugendliche übergewichtig. 4-8% aller Schulkinder sind sogar adipös, so die "Medizinische Welt" 5/2004.

Orale Therapie (OAD) bei Typ-2-Diabetes

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Das Patientenbild der oralen Therapie (OAD) bei Typ-2-Diabetes sind Patienten mit hohen Blutzuckerwerten trotz einer Ernährungs- (oft Diät) und Bewegungstherapie. Die Tabletten werden meistens einmal täglich eingenommen.

Exenatide - Insulin in der Spritze bekommt Konkurrenz?

Vorab: Exenatide sind nicht für Typ-1-Diabetiker gedacht!
Bei Typ 2 Diabetes soll das 2007 in Deutschland zugelassenen Medikament eine Blutzuckerkontrolle wie mit Insulin ermöglichen. Nur ohne Unterzuckerungen.

Genetische Varianten erhöhen Risiko für Typ 2 Diabetes und beeinflussen Körpergewicht

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Ein internationales Forscherteam hat eine genetische Variante identifiziert, die das Risiko für Typ 2 Diabetes mellitus erhöht. Der Typ 2 Diabetes ist eine Zuckerstoffwechselkrankheit: Der Körper bildet zwar zunächst ausreichend das Hormon Insulin, dieses kann aber nicht richtig an den Zielzellen wirken. Die Folge ist, dass sich die Zellen nicht öffnen, um Zucker aus dem Blut aufzunehmen: Das Blut ist „überzuckert“. Im weiteren Verlauf der Erkrankung produziert die Bauchspeicheldrüse immer weniger Insulin, so dass sich der Krankheitszustand noch verschlimmert.

Aller Anfang ist schwer: Was ist Diabetes?

Sie sind gerade vom Arzt gekommen und haben erfahren, dass Sie nun DiabetikerIn sind? Sie haben nun nach einer endlos erscheinenden Zeit der Müdigkeit, des Durstes u.s.w. endlich Gewissheit. Oder ein Freund hat Diabetes bekommen und Sie wollen sich aus Gründen der Freundschaft an das Thema herantasten. Oder Sie haben einen Vortrag in der Schule, der Universität oder ähnlichem, der diese Stoffwechselkrankheit thematisieren soll.

Insulinpumpe bei Typ-2-Diabetes

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In einem US-amerikanischen Diabetesfachmagazin (Diabetes Care (2005),28:1568-1573) erschien eine Studie, in der bei 107 Typ-2-Diabetiker die Insulinpumpentherapie mit der ICT unter den Gesichtspunkten HbA1c, Unterzuckerungsrisiko und Lebensqualität verglichen wurde. Als Ergebnis kam raus, dass beide Therapieformen sich bei Typ-2-Diabetiker nicht sonderlich unterscheiden. Doch diese Studie bewirkt in der Sekundärliteratur eine ganz andere Diskussion. Ist es nicht unsinnig eine Therapieform, die für Typ-1-Diabetes entwickelt wurde bei dem Typ-2 anzuwenden.

Die Angst vor der Spritze bei Typ-2-Diabetes

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Bei dem ehemaligen Altersdiabetes braucht im Gegensatz zum ehemaligen Jugenddiabetes - heute Typ-1-Diabetes genannt - meist nicht sofort zur Spritze greifen.
Neuste Umfragen haben ergeben, dass 25% der Typ-2-Diabetiker, die mit Tabletten behandelt werden, trotz schlechter Einstellung eine Insulintherapie ablehnen und selbst 3% von denjenigen, die seit mehreren Monaten den Pen benutzen, haben immer noch Angst vor ihm.

Echsenspeichel - des Rätsels Lösung?

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Ende 2003 stand in der Presse, dass im Speichel der amerikanischen Echse "Gila-Monster" eine Substanz entdeckt wurde, die Hoffnung gibt, Diabetes Typ-2 irgendwann
besser behandeln zu können. "Exendin-4" wurde das Eiweiß getauft, von dem man sich versprach nicht nur den Blutzucker zu senken und die Magenentleerung zu verzögern, sondern auch die Zahl der Insulin produzierenden Beta-Zellen zu erhöhen.

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