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Typ-1

Motivierung des Kindes im Umgang mit Diabetes

Wenn Ihr Kind schon im frühen Alter Diabetes bekommt, stellt es nicht nur für Sie eine enorme Herausforderung da.
Die Einstellung und die Schulung ist für das Kind meist noch spannend, bzw. es wird immer mehr von Seiten des Schulungsteams
versucht diese spannend zu gestalten. Doch was passiert, wenn der Alltag zurück kommt. Für mich war es selbst mit 17 schwer den ersten
Sprung von Klinikleben ins Alltagsleben ohne größere Schäden an meiner Therapie zu überstehen. Folgend möchte ich einige Gedanken äußern,

C-Peptide bei sensorischer Neuropathie bei Typ-1-Diabetes

Der Therapieansatz kommt aus dem Bereich der Tierexperimente. Dort hat man es geschafft durch die Gabe von C-Peptiden Schäden an den peripheren Nervenbahnen zu verbessern.
Fünf Zentren in Schweden untersuchten den Effekt bei 139 Diabetikern, durchschnittlich 44,2 Jahre alt, mit Neuropathie, d.h. Diabetiker welche auf Grund von Diabetes Schäden an den peripheren Nervenbahnen bekommen haben.

Können Typ-1-Kinder normal geimpft werden?

Diese Frage beschäftigt berechtigter Weise viele Eltern mit einem diabetischen Kind: Kann ich die Impfungen ganz normal durchführen?

Die Antwort von Dr. Wolfgang von Schütz ist ein definitives Ja. Sowohl die Wirksamkeit der Wirkstoffe, als auch die Widerlegung des früher geäußerten Verdachtes, Impfungen könnten das Risiko eines Typ-1-Diabetes erhöhen wurden sicher bestätigt.

Wenn der Körper ihres Kindes sauer reagiert

Vorweg möchten wir Sie bitten beim Arzt über Ketoazidose (Insulinmangel) zu informieren. Aber als Elternteil ist man besonders besorgt, besonders, da Kleinkinder beispielsweise verschiedene Zeichen Ihres Körpers noch nicht wirklich deuten können.

Wichtig um eine "Keto" zu erkennen ist zum einen der Blutzuckerwert, welcher bei einer Keto trotz normaler Korrektur weiter ansteigt und somit als Indiz
zählt und der Ketonwert im Urin.

Der Einfluss der frühkindlichen Ernährung auf das Risiko Typ-1-Diabetes zu bekommen

Wie in dem letzten Artikel schon angemerkt, erscheint es nach neueren Studien sehr sinnvoll, durch frühzeitige Intervention überhaupt das Auftreten von Insel-Antikörpern wie dem gegen Insulin zuvorzukommen, um bei Kindern das Risiko an Typ-1-Diabetes zu erkranken von vornherein zu minimieren.

Aller Anfang ist schwer: Was ist Diabetes?

Sie sind gerade vom Arzt gekommen und haben erfahren, dass Sie nun DiabetikerIn sind? Sie haben nun nach einer endlos erscheinenden Zeit der Müdigkeit, des Durstes u.s.w. endlich Gewissheit. Oder ein Freund hat Diabetes bekommen und Sie wollen sich aus Gründen der Freundschaft an das Thema herantasten. Oder Sie haben einen Vortrag in der Schule, der Universität oder ähnlichem, der diese Stoffwechselkrankheit thematisieren soll.

Typ-1-Diabetes

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Typ-1-Diabetes wurde früher "Jugenddiabetes" genannt, da er bei Kindern und Jugendlichen bis zu dem 40. Lebensjahr auftrat. Es kommt zum völligen Ausfall der Insulinproduktion. Ursache hierfür ist meist eine Autoimmunreaktion, bei dem fehlgesteuerte Abwehrkörper die Insulin produzierenden Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse zerstören. Diese Antikörper sind allerdings schon Jahre zuvor im Blut nachweisbar, obgleich sich der Diabetes mellitus erst bemerkbar macht, wenn über 80% der ß-Zellen zerstört sind.

LADA-Diabetes - Ein Typ 1 tarnt sich

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LADA heißt "late onset autoimmun diabetes in adults" und beschreibt ein seltenes aber wichtiges Phänomen.

Es gibt Diabetesverläufe, bei denen die Zuordnung zu einem bestimmten Diabetestyp nicht auf Anhieb klappt. Der LADA - wo sich ein Typ 1 Diabetes phänotypisch als Typ 2 Form tarnt - gehört dazu.

Schwangerschaftsbericht Typ-1-Diabetes

Nachdem mein Freund und ich schon länger zusammen waren, dachten wir, dass unser Glück nur noch von einem gemeinsamen Kind gekrönt werden könnte. Also setzte ich im August 2003 die Pille ab. Mein HbA1c war zu diesem Zeitpunkt relativ bescheiden. Er lag irgendwo bei 9% oder so. Also eigentlich nicht wirklich eine Einstellung bei der man schwanger werden sollte. Doch uns war es egal und wir versuchten fleißig schwanger zu werden. Meine Diabetologin wusste von unserem Kinderwunsch und versuchte ihr möglichstes um meine Einstellung zu verbessern.

Psychosoziale Probleme von Geschwistern von jungen Typ-1-Diabetikern

Bei allen psychosozialen Bemühungen die Erkrankung eines Kindes an Typ-1-Diabetes für das Kind und die Eltern begreiflich zu machen, geraten die gesunden Geschwister häufig außerhalb des Fokus. Daher will diese Seite jene Seite beleuchten, die oft in Gesprächen über Kinderpsychologie und Diabetes untergeht.

Wie reagiert das Geschwister auf den Diabetes?

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