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Therapie

Glukosetoleranztest

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Der Glukosetoleranztest ist neben der Blutzuckermessung ein Indikator, ob ein Diabetes oder Prädiabetes vorliegt. Durch den Vergleich des venösen Nüchternblutzuckers mit dem 60 bzw. 120 Minuten nach der Einnahme von 300 ml Wasser mit 75g Traubenzucker wird erkannt, ob die Gefahr besteht, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Nachfolgend finden Sie die Bewertungstabelle.

Schulungsdefizite

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"Vor allem die Patientenschulungen für Typ-2-Diabetes lassen immernoch zu wünschen übrig."

Studie zur kontinuierlichen Blutzuckerbestimmung

Kontinuierliche Glukosemessung zur Beurteilung von Unterzuckerungen bei Typ-1-Diabetes

Da kontinuierliche Blutzuckermessung sehr teuer ist, wird sie zur Zeit hauptsächlich im klinischen Bereich durchgeführt. Wie im Erfahrungsbericht angemerkt, bekommen Patienten das Gerät oft nur tageweise "geliehen". Trotzdem kann sie Hinweise auf Optimierungsmöglichkeiten liefern, besonders da bei Typ-1-Diabetes viele "leichte" Unterzuckerung mit längerer Diabetesdauer nicht realisiert werden. In diesem Sinne wurde die folgende Studie durchgeführt.

Können sich erhöhte Blutzuckerwerte auf den Darm ("Reizdarm") auswirken?

Ein Zusammenhang ist durchaus möglich. Insbesondere bei Überzuckerungen sind Verdauungsstörungen und große Luftansammlungen im Bauch im Bereich des Denkbaren. Weiterhin kann es, aufgrund des schlechteren Flüssigkeitshaushaltes (Siehe Maßnahmen), zu Verstopfungen kommen. Bei Typ-1-Diabetes ist es weiterhin sehr wichtig, zu prüfen, ob eine andere Autoimmunreaktion, wie beispielsweise eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung oder Zöliakie dahinterstecken. Ähnlich wie Schilddrüsenprobleme, treten diese Autoimmunerkrankungen bei Typ-1-Diabetikern relativ häufiger auf.

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