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Therapie

Diabetes und Magen

Der Magen ist eines der wichtigsten Organe des Menschen. Selten wird ein anderes Organ häufiger gebraucht als der Magen. Das Probleme mit ihm oft schwerwiegende Konsequenzen bezüglich der Lebensqualität haben, steht außer Frage.

Hoher glykämische Index verkürzt die Einschlafzeit?

Was soll man vor dem Schlafengehen essen? Diese Frage beschäftigt schon seit Jahrzehnten die Ernährungswissenschaft. Fettreich oder Kohlenhydratreich, Zuckerreich oder Balaststoffreich?

In einer Studie mit zwanzig gesunden Männern (Alter 18-35) wurde der Zusammenhang zwischen Einschlafzeit und letzter Mahlzeit getestet. Ihnen wurde vier Mal hintereinander wöchentlich eine standardisierte
Mahlzeit 4 Stunden vor dem Schlafengehen vorgesetzt. Der einzige Unterschied war die Beilage: Mahatma-Reis (GI von 50) oder Jasminen-Reis (GI von 109).

Unterschiedliche Basalraten

Jeder der eine Pumpe bekommen hat, kennt die Umrechnungstabellen zwischen ICT und Pumpentherapie.
Einige kennen auch das Fragezeichen, wenn diese nicht 100%ig anwendbar ist, oder die Pumpeneinstellung einfach nicht funktionieren will und sich so Woche um Woche hinauszögert. Diesem Problem hat sich eine Studie angenommen, die der Frage nachgegangen ist, ob es systematische Unterschiede in den Basalratenmustern bei Kindern und Jugendlichen gibt.

Tipps zum Umgang mit Alkohol bei Diabetes

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Da bekanntlich zu jedem größeren Essen ein guter Wein, oder - in der billigeren Version - zu jedem geselligen Beisammensein eine Flasche Bier gehört, gibt es hier ein paar Tipps zum richtigen Umgang mit dem Nervengift Alkohol.

Tipps zum Umgang mit Alkohol bei Diabetes

  • Alkohol ist das Kondom für die Leber. So kommt weniger Zucker raus: Unterzuckerungsgefahr (weitere siehe weiter unten)
  • Bedenken Sie den hohen Energiegehalt von Alkohol. Wenn Sie abnehmen wollen, verzichten Sie so weit wie möglich.

Exenatide - Insulin in der Spritze bekommt Konkurrenz?

Vorab: Exenatide sind nicht für Typ-1-Diabetiker gedacht!
Bei Typ 2 Diabetes soll das 2007 in Deutschland zugelassenen Medikament eine Blutzuckerkontrolle wie mit Insulin ermöglichen. Nur ohne Unterzuckerungen.

Können Typ-1-Kinder normal geimpft werden?

Diese Frage beschäftigt berechtigter Weise viele Eltern mit einem diabetischen Kind: Kann ich die Impfungen ganz normal durchführen?

Die Antwort von Dr. Wolfgang von Schütz ist ein definitives Ja. Sowohl die Wirksamkeit der Wirkstoffe, als auch die Widerlegung des früher geäußerten Verdachtes, Impfungen könnten das Risiko eines Typ-1-Diabetes erhöhen wurden sicher bestätigt.

Alternative Medizin und Diabetes

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Die alternative Medizin ist ein umstrittenes Thema. Während die Ärzte in der Vergangenheit diese Mittel verteufelten, haben sich heutzutage schon viele dem geöffnet. Doch wie definiert sich "alternative" Medizin. Eigentlich gibt es nur eine Möglichkeit der Definition: Sie umfasst alle Konzepte und Mittel, die nicht in den Kanon, dem Schulbuch der Schulmedizin aufgenommen wurden.Die Grenzen sind somit nicht mehr ganz klar. Zunehmend werden Konzepte und Ideen in die Schulmedizin übernommen.

Diabetes und die Urinkontrolle

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Die Urinkontrolle stand in der Diabetestherapie vorne, bevor - bedingt durch die Microelektronic und durch bessere wissenschaftliche Erkenntnisse - die Blutzuckerselbstkontrolle für jedermann möglich wurde. Dies bedeutet allerdings nicht, dass die Urinkontrolle ad acte gelegt wurde. Sie birgt immer noch einige

Vorteile:

  • Sie sind einfacher zu bedienen. Besonders für Menschen mit Kontaktschwierigkeiten zu Technik
  • Ein Test ist ohne Selbstverletzung möglich. (Siehe Stechhilfe bei Messgeräten)

Joghurt gegen nächtlichen Unterzuckerungen

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Einige insulinpflichtige Diabetiker neigen nachts zu Unterzuckerungen. Diese sind in sofern gefährlich, dass man sie nur selten realisiert und der Körper morgens mit einem hohen BZ Wert - mögliches Zeichen einer Gegenreaktion - aufwacht.

Diesem kann man, so Dr. Rolf Renner in der "Ärzte Zeitung", mit ein wenig zuckerfreien Joghurt oder einem Happen Käse vorbeugen, da das Eiweiß die Glukagonproduktion leicht anregt und so den Blutzuckerabfall verringert. Glukagon sorgt als Gegenspieler des Insulins dafür, Zuckerreserven aus der Leber in die Blutlaufbahn freizusetzen.

Essen, Hypos und Hyperglykämien (Unter- bzw. Überzuckerung)

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Es müssen nicht zwingend solche Getränke wie Cola oder Brause (außer Colalight, aber dazu später mehr) von der Speisekarte verschwinden. Theoretisch können sie, soweit es mit Ihrer Vorstellung von gesunder Ernährung vereinbar ist, getrunken werden. Der Haken an der ganzen Sache ist allerdings, dass man sich
für die enorme Zuckermenge einer Cola, sehr viel Insulin spritzen muss.

Doch: Je größer die Zuckermenge ist, je höher ist bei einer nicht erkannten Veränderung des eigenen Stoffwechsels die Gefahr einer Hyper-/Hypoglykämie.

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