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Forschung

Der Bio-Reaktor als Therapiemöglichkeit?!?

Neben der konventionellen Art und Weise, den Typ-1-Diabetes zu behandeln - gemeint sind hier die unterschiedlichen Möglichkeiten, dem Körper das notwendige Basal- und Bolusinsulin zuzuführen - wurde schon vor Jahrzehnten diskutiert, ob der Diabetes durch eine Art Transplantation “heilbar” sei.

Atemwegserkrankungen stehen in Zusammenhang mit dem Typ-1-Diabetes-Risiko

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Als ich mit 17 Jahren an Typ-1-Diabetes erkrankte, war neben dem therapeutischen Neuland ein großes Fragezeichen, warum ausgerechnet ich - der keine diabetischen Verwandten hat und nicht gerade übergewichtig war :) - nun mein ganzes Leben diese Bürde tragen werde. Eine Theorie, die ich häufiger in Gesprächen mit Wissenschaftlern im Institut für Diabetes in Karlsburg gehört habe, war eine Erkrankung im ersten Lebensjahr: Meningitis bei gleichzeitiger Pankreatitis. Nach Aussage meiner Verwandten meinten schon die Ärzte zu Beginn der 80er Jahre, dass ich wahrscheinlich an Diabetes erkranken (oder schwachsinnig) werde.

Impfen gegen Diabetes?

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ImageEine wirklich neue Idee zur Vorbeugung des Typ-1-Diabetes wurde uns durch eine Pressemitteilung aus München bekannt gemacht.

Als Baby schon Diabetes

Der Einfluss der frühkindlichen Ernährung auf das Risiko Typ-1-Diabetes zu bekommen

Nachfolgestudie TEDDY

Mit Diabetes ist es wie mit einem Herzinfakt. Ein makaberer Vergleich, aber auch für Diabetes gilt : Je früher die Ärzte wissen, wer Diabetes-Typ-1 bspw. bekommt, je besser können sie dann in die Autoimmunreaktion eingreifen.

Schwangerschaftsdiabetes und das Risiko von Typ 2 Diabetes (PINGUIN Studie)

In der Pressemitteilung der Forschergruppe Diabetes
der Technischen Universität München
wird eindringlich auf das Risiko in Folge des Schwangerschaftsdiabetes an Typ-2-Diabetes zu erkranken hingewiesen. Eine entsprechende Studie: PINGUIN (Postpartale Intervention bei Gestationsdiabetikerinnen unter Insulintherapie) möchte Behandlungsmethoden entwickeln, die "einen erneuten Diabetes nach einem Schwangerschaftsdiabetes zu verhindern oder zu verzögern" wissen.

DAWN Youth - Schulumfrage

DAWN - Youth führte in diesem Jahr (2008) eine Evaluation an deutschen Schulen durch, in wieweit, Diabetes ein Thema ist und wie die Schulen auf die Krankheit reagieren. Bei der Betrachtung der Ergebnisse, auf die gleich eingegangen wird, ist unbedingt zu beachten, dass die Diabetiker meist die Kommunikatoren zwischen DAWN-Youth und der Schule waren. Folglich lässt sich auch die geringe Anzahl der Schulen und die durchschnittliche Anzahl Diabetiker von 2 pro Schule begründen.

PM des Instituts für Diabetesforschung

Risiko für Inselautoimmunität bei Neugeborenen von Typ 1 Diabetikerinnen reduzieren

Ergebnisse der BABYDIAB Studie vom Institut für Diabetesforschung in München

Ein leicht erhöhter Langzeitblutzuckerwert HbA1c bis 7% bei Schwangeren mit Typ 1 Diabetes reduziert das Risiko von Inselautoimmunität beim Kind. Auf dieses Ergebnis stießen die Forscher des Instituts für Diabetesforschung bei einer Auswertung der BABYDIAB Studie.

Teddy Studie

Als Nachfolge der BABYDIAB-Studie versucht die TEDDY-Studie durch "kostenlose Untersuchung auf Typ 1 Diabetes-Risikogene bei [der] Geburt" mehr Informationen über die Vererbung von Typ-1-Diabetes herauszufinden. Seit 3 Jahren läuft diese internationale Untersuchung, für die sich in Deutschland das "Institut für Diabetesforschung an der Klinik und Hochschulambulanz für Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums rechts der Isar der TU München" stark macht.

Blutzuckermessen in der Nase?

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Sollte es möglich sein, dass ein Ausatmen aus der Nase den BZ messen kann?

Amerikanische Mediziner arbeiten an einem Atemtest zur Diagnose von Diabetes. Das Verfahren soll bei der Manifestation von Typ-1-Diabetes helfen und gleichzeitig das Leben des Diabetikers revolutionieren. Das schmerzhafte oder zumindest lästige Messen mit Stechhilfe und Blutzuckermessgerät könnte seltener werden.

Zusammenhang zwischen Fernseher und BZ-Spiegel?

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Eine australische Studie hat sich zur Aufgaben gemacht, den Zusammenhang zwischen dem Fernseh-Verhalten von Nichtdiabetikern und ihren Nüchtern-, Nach-Glukosebelastung-Blutzuckerwerten zu testen.

8357 Erwachsene unter 35 Jahren wurden untersucht. Die Glukosebelastung wurde durch einen standardisierten Oralen Glukosetoleranztest erreicht. Weiterhin sollte noch die ß-Zellfunktion und die Insulinempfindlichkeit gemessen werden.

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