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Tipps bez. den Schuhen, den Zehnägeln, den Strümpfen und der Haut der Füße

Die Schuhe

Für Diabetiker, die bereits Nervenschädigungen oder Durchblutungsstörungen in den Beinen haben, ist drückendes Schuhwerk nicht geeignet. Ein guter Schuh sollte genügend Raum für die Zehen lassen, ausreichend breit sein, keine Nähte im Vorderschuh haben und aus weichem Leder bestehen.

Das ist bei Kauf von neuen Schuhen zu beachten :

  • Kaufen Sie am Nachmittag, den Füße werden meistens über den Tag dicker
  • Hohe Absätze verlagern den Druck auf den Vorderfuß. Deshalb sollten Absätze nicht höher als 5 Zentimeter sein.

Diabetikerfüße sind aus mehreren Gründen gefährdet

(Achten und) waschen Sie täglich (auf) Ihre Füße, da die kleinste unentdeckte Wunde schlimme Folgen haben kann.

Diabetikerfüße sind aus mehreren Gründen gefährdet:

Neuropad® - Das Pflaster zur Früherkennung des diabetischen Fuß-Syndroms

Wie schon in dem Artikel über Diabetes und die Füße berichtet, sind die Nervenschädigungen in den Füßen, einer der schlimmsten Folgeerscheinungen des Diabetes mellitus. Mit Hilfe eines Diagnosepflasters soll es nun möglich sein, Gefäßschäden an den Füßen zu erkennen, lange bevor das Nervensystem ernsthaft angegriffen ist. Dazu wird das Pflaster einfach für 10 Minuten unter beiden Großzehenballen geklebt, bevor man per Farbumschlag (blau nach rosa) erkennen kann, wie groß die Gefährdung der Füße sei. Hergestellt wird das Pflaster von der Firma miro Verbandstoff GmbH in Whiel.

Zu wenig Blut im Fuss läßt ihn kalt werden...

Durchblutungsstörungen zählen zu den gefährlicheren Folgeschäden des Diabetes mellitus am Fuß. Folgend haben wir Ihnen eine kleine Liste erarbeitet, wodurch sich die Durchblutungsstörungen bemerkbar machen können:

  • Kalte Füße
  • Blasse oder bläulich verfärbte Haut, besonders an den Zehen und Fußrändern
  • Wadenschmerzen und -krämpfe beim Gehen und Treppensteigen
  • Schmerzen, die im Liegen auftreten werden besser wenn die Füße aus dem Bett heraushängen

Nervenschäden auf der Spur

Die ersten Hinweise auf Nervenschäden an den Füßen sind meistens trockene und rissige Haut, sowie Schwielen. Weiterhin sollte man auf Druckstellen und Hornhaut an Fersen und Fußsohle achten. Auch Schmerzen, die besonders nachts oder in Ruhe schon bei leichter Bewegung auftreten und ein Kribbeln in den Füßen, wie ein Ameisenlaufen, sollte Beachtung finden. Trotzdem ersetzt dieses nicht verschiedene Testmöglichkeiten:

Fuss (Nerven)

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