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Alltag

Motivierung des Kindes im Umgang mit Diabetes

Wenn Ihr Kind schon im frühen Alter Diabetes bekommt, stellt es nicht nur für Sie eine enorme Herausforderung da.
Die Einstellung und die Schulung ist für das Kind meist noch spannend, bzw. es wird immer mehr von Seiten des Schulungsteams
versucht diese spannend zu gestalten. Doch was passiert, wenn der Alltag zurück kommt. Für mich war es selbst mit 17 schwer den ersten
Sprung von Klinikleben ins Alltagsleben ohne größere Schäden an meiner Therapie zu überstehen. Folgend möchte ich einige Gedanken äußern,

Hoher glykämische Index verkürzt die Einschlafzeit?

Was soll man vor dem Schlafengehen essen? Diese Frage beschäftigt schon seit Jahrzehnten die Ernährungswissenschaft. Fettreich oder Kohlenhydratreich, Zuckerreich oder Balaststoffreich?

In einer Studie mit zwanzig gesunden Männern (Alter 18-35) wurde der Zusammenhang zwischen Einschlafzeit und letzter Mahlzeit getestet. Ihnen wurde vier Mal hintereinander wöchentlich eine standardisierte
Mahlzeit 4 Stunden vor dem Schlafengehen vorgesetzt. Der einzige Unterschied war die Beilage: Mahatma-Reis (GI von 50) oder Jasminen-Reis (GI von 109).

Unterschiedliche Basalraten

Jeder der eine Pumpe bekommen hat, kennt die Umrechnungstabellen zwischen ICT und Pumpentherapie.
Einige kennen auch das Fragezeichen, wenn diese nicht 100%ig anwendbar ist, oder die Pumpeneinstellung einfach nicht funktionieren will und sich so Woche um Woche hinauszögert. Diesem Problem hat sich eine Studie angenommen, die der Frage nachgegangen ist, ob es systematische Unterschiede in den Basalratenmustern bei Kindern und Jugendlichen gibt.

Zusammenhang zwischen Fernseher und BZ-Spiegel?

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Eine australische Studie hat sich zur Aufgaben gemacht, den Zusammenhang zwischen dem Fernseh-Verhalten von Nichtdiabetikern und ihren Nüchtern-, Nach-Glukosebelastung-Blutzuckerwerten zu testen.

8357 Erwachsene unter 35 Jahren wurden untersucht. Die Glukosebelastung wurde durch einen standardisierten Oralen Glukosetoleranztest erreicht. Weiterhin sollte noch die ß-Zellfunktion und die Insulinempfindlichkeit gemessen werden.

Tipps zum Umgang mit Alkohol bei Diabetes

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Da bekanntlich zu jedem größeren Essen ein guter Wein, oder - in der billigeren Version - zu jedem geselligen Beisammensein eine Flasche Bier gehört, gibt es hier ein paar Tipps zum richtigen Umgang mit dem Nervengift Alkohol.

Tipps zum Umgang mit Alkohol bei Diabetes

  • Alkohol ist das Kondom für die Leber. So kommt weniger Zucker raus: Unterzuckerungsgefahr (weitere siehe weiter unten)
  • Bedenken Sie den hohen Energiegehalt von Alkohol. Wenn Sie abnehmen wollen, verzichten Sie so weit wie möglich.

Diabetes im Ausland: Irland (Teil 6)

Das mit Steuern finanzierte irische Gesundheitssystem ermöglicht es, jedem seiner Bürger in den Genuss von verschiedenen Leistungen zu kommen, abhängig davon welcher der zwei anspruchsberechtigten Gruppen er zugeordnet wird.
Zur Ersten zählen EU- Angehörige mit Wohnsitz in Irland, die aber in einem anderen EU Land versichert sind, Pensionäre, Arbeitssuchenden und all diejenigen, deren Jahresgehalt eine bestimmte Grenze nicht überschreitet.
In der zweiten Gruppe finden sich folglich all diejenigen wieder, die die eben genannten Kriterien nicht erfüllen.

Diabetes im Ausland: Norwegen (Teil 5)

Das Gesundheitssystem in Norwegen

In Norwegen sind etwa 200.000 Menschen an Diabetes erkrankt. Dabei entfallen 25.000 auf Typ 1und 175.000 auf Typ 2.

Das Gesundheitssystem in Norwegen wird durch Steuern finanziert und ist für jeden Bürger gleich zugänglich.
Dem Staat obliegt die Überwachung der staatlichen Gesundheitspolitik. Auf Länderebene werden fachmedizinische Dienst organisiert. Und die 435 weitestgehend autonomen Gemeinden regeln die primäre medizinische Versorgung.
Neben stattlichen Einrichtungen gibt es auch eine Menge Privathospitäler und Gesundheitsdienste.

Diabetes im Ausland: Dänemark (Teil 4)

Das Gesundheitssystem in Dänemark

Administrativ gibt es drei Ebenen, die Entscheidungen über die Gesundheitsversorgung treffen: Der Staat initiiert, koordiniert und berät. Hier fallen Entscheidungen bezüglich der Gesetzgebung im Gesundheitswesen. Die 14 Regionen arbeiten auf dieser Gesetzesgrundlage und sind für die Krankenhäuser und den Praxissektor zuständig. Die 275 sind für die Primärversorgung verantwortlich.

Diabetes im Ausland: Schweden (Teil 3)

In Schweden gibt es wahrscheinlich mindestens 350.000 Menschen
mit Diabetes (50.000 von ihnen haben Typ 1, 300.000 Typ 2).

Von wegen Wetterfühligkeit

Als Diabetiker/in sind die BZ Werte eine der wichtigsten Kriterien im Leben. Natürlich verbindet man Unter- und Überzuckerungen mit schlechten Gefühlen. Diese Gefühle können jedoch auch durch das Wetter beeinflusst werden. Ein solches Phänomen ist gemeinhin als "Wetterfühligkeit" bekannt.

Folglich ist es menschlich, schlechtes Befinden bei schwülen Wetter auf BZ Werte zurückzuführen. Aber ist es wirklich so? Werden die BZ Werte durch Wetterfühligkeit mit in Leidenschaft gezogen? Spinnen Sie verrückt?

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