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Reisen

Reisetipp: Australien

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Um in Australien einreisen zu dürfen, benötigt man einen gültigen Reisepass und ein Visum. Das Visum wird in elektrischer Form ausgestellt und muss vor Reisebeginn beantragt und genehmigt werden. Die Touristenvisa sind 12 Monate lang gültig und berechtigen den Besitzer zu einem 3 monatigen Aufenthalt.

Bei der Ankunft am Flughafen müssen mitgebrachte Medikamente beim Zoll deklariert werden. Es empfiehlt sich deshalb eine Kopie des Rezeptes oder auch ein Schreiben vom Arzt, in dem die Krankheit und die dafür notwendigen Medikamente beschrieben sind, mitzuführen, um stressfrei einzureisen.

Reisetipp: Irland

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Bevor man nach Irland reist, sollte man sich von seiner Krankenkasse eine europäische Krankenversicherungskarte ausstellen lassen. Diese berechtigt dann zu kostenloser ärztlicher Behandlung. Allerdings muss man folgendes beachten. Bei einem Arztbesuch können nur Allgemeinärzte (General Practitioner) aufgesucht werden, welche vertraglich an PCRS (Prime Care Reimbursement Services) gebunden sind. Will man aber zu einem Spezialisten, muss man zu einem registrierten Allgemeinarzt und sich als „public patient“ überweisen lassen.

Reisetipp: Norwegen

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Als Patient in Norwegen:

Wenn man in Deutschland bei einer gesetzlichen Krankenversicherung krankenversichert ist, genießt man in Dänemark einen Grundschutz. Wenn Sie also bei einem vorübergehenden Aufenthalt (bis 90 Tage) medizinische Versorgung benötigen (die nicht bis zur Heimkehr aufgeschoben werden kann), dort ebenso behandelt werde, als ob sie dort versichert wären. Das heißt allerdings auch, dass eventuelle Zahlungen von Ihnen vor zuschießen sind.

Dänemark

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Als Patient in Dänemark

Wenn man in Deutschland bei einer gesetzlichen Krankenkasse krankenversichert ist, genießt man in Dänemark einen Grundschutz.

Reisetipp: Schweden

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Formalien

Zwar wurden die Zollbestimmungen bei einer Reise innerhalb der EU gelockert, dennoch sollte der Diabetiker die Anmeldepflicht seiner Medikamente (nach dem Betäubungsmittelgesetz) und Hilfsmittel (Spritzen, Kanülen, speziellere Gerätschaften) denken, um einen Reibungsvollen Ablauf zu gewährleisten. Ein englisches (oder schwedisch) Attest des Arztes als Nachweis, dass Sie Diabetiker sind (inklusive einer Begründung und Auflistung der von Ihnen benötigten Medikamente oder Hilfsmittel) dabei ratsam.

Spanien (Mallorca)

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An dieser Stelle sollen keine allgemeinen Reisetipps bezüglich der Mittelmeerinsel folgen. Stattdessen möchten wir Ihnen nur ein paar Krankenhäuser liefern, die sich in privater Hand befinden und ein gutes internationales Renommee besitzen.

Kühltaschen & Co

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Eine kleine Übersicht von Kühltaschen für Insulin, ideal für den Urlaub oder an heißen Tagen am Meer/See.

Senegal

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Im Flieger von und nach Dakar gibt es nach Vorbestellung bei der Buchung ein sorgfältig zusammengestelltes Diabetikeressen. Schwierig war die Versorgung mit Essen bei meinen Individualreisen. Ich wusste nie wann und wo ich etwas zu Essen bekam, zudem war das Essen sehr kohlenhydratarm. Daher habe ich mir im Outdoorladen in Folie eingeschweißte, ungesüßte kleine Früchtekuchen in großer Menge als Notfallrationen besorgt. Ganz wichtig ist es, mehr als genug Insulin und Hilfsmittel mitzunehmen. Auch in den großen Kliniken in Dakar ist kein Insulin zu bekommen.

USA

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Vor einigen Jahrzehnten machte sich in den USA und wenig später auch in dem beeinflussten Westeuropa eine Fastfoodkultur ihren Weg. Merkmale des Fastfoods (Schnellimbiss) sind:

  • sehr fettreiche und cholesterinhaltige Nahrung,
  • Eintöniges, ja gar monotones Angebot,
  • wenige, wenn überhaupt vorhandenen Vitamine und Ballaststoffe.
  • Sehr zuckerreiche Getränke.

Mazedonien

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Seit 5 Jahren bin ich an Diabetes erkrankt. Ich lebe in Holland, wo die Versorgungssituation recht gut ist. Aber darüber schrieb ich schon in meinem Bericht über Holland.

Meine Freundin kommt aus Mazedonien und seitdem ich einige Male dort war, weiß ich dass es große Unterschiede bezüglich den Behandlungsmöglichkeiten eines Diabetikers geben kann.

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