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Diabetes im Ausland

Wie leben Diabetiker im Ausland? Um sich für eine Reise gut vorzubereiten, kann es hilfreich sein auch die einheimische Situation zu kennen.

Diabetes und Sicherheitskontrollen

Immer wieder kurz vor einer Reise stellt man sich die Frage: Wie läuft das mit dem Insulin und der Insulinpumpe bei den Sicherheitskontrollen am Flughafen, bei Veranstaltungen oder den diversen anderen Kontrollen.

In den letzten Jahren habe ich einige Sicherheitskontrollen passiert, sei es auf Flughäfen, bei den Vereinten Nationen in New York oder dem königlichen Palast in Bangkok. Bei allen durfte man durch diese netten Metalldetektoren gehen, oft piept es dann oder auch nicht. Denn eines musste ich feststellen, die Pumpe löst den Alarm nicht immer aus.

Diabetes im Ausland: Irland (Teil 6)

Das mit Steuern finanzierte irische Gesundheitssystem ermöglicht es, jedem seiner Bürger in den Genuss von verschiedenen Leistungen zu kommen, abhängig davon welcher der zwei anspruchsberechtigten Gruppen er zugeordnet wird.
Zur Ersten zählen EU- Angehörige mit Wohnsitz in Irland, die aber in einem anderen EU Land versichert sind, Pensionäre, Arbeitssuchenden und all diejenigen, deren Jahresgehalt eine bestimmte Grenze nicht überschreitet.
In der zweiten Gruppe finden sich folglich all diejenigen wieder, die die eben genannten Kriterien nicht erfüllen.

Diabetes im Ausland: Norwegen (Teil 5)

Das Gesundheitssystem in Norwegen

In Norwegen sind etwa 200.000 Menschen an Diabetes erkrankt. Dabei entfallen 25.000 auf Typ 1und 175.000 auf Typ 2.

Das Gesundheitssystem in Norwegen wird durch Steuern finanziert und ist für jeden Bürger gleich zugänglich.
Dem Staat obliegt die Überwachung der staatlichen Gesundheitspolitik. Auf Länderebene werden fachmedizinische Dienst organisiert. Und die 435 weitestgehend autonomen Gemeinden regeln die primäre medizinische Versorgung.
Neben stattlichen Einrichtungen gibt es auch eine Menge Privathospitäler und Gesundheitsdienste.

Diabetes im Ausland: Dänemark (Teil 4)

Das Gesundheitssystem in Dänemark

Administrativ gibt es drei Ebenen, die Entscheidungen über die Gesundheitsversorgung treffen: Der Staat initiiert, koordiniert und berät. Hier fallen Entscheidungen bezüglich der Gesetzgebung im Gesundheitswesen. Die 14 Regionen arbeiten auf dieser Gesetzesgrundlage und sind für die Krankenhäuser und den Praxissektor zuständig. Die 275 sind für die Primärversorgung verantwortlich.

Diabetes im Ausland: Schweden (Teil 3)

In Schweden gibt es wahrscheinlich mindestens 350.000 Menschen
mit Diabetes (50.000 von ihnen haben Typ 1, 300.000 Typ 2).

Diabetes im Ausland: Polen (Teil 2)

Aus einem Interview mit Dr. Marek Kruk, Vertrauensarzt der Deutschen Botschaft in Warschau, und meinen eigenen Erfahrungen ergeben sich einige Sichtweisen auf das polnische Gesundheitssystem, die längst nicht
vollständig sind und der Subjektivität unterliegen. Trotzdem bieten Sie einen kleinen Einblick in die Gesundheitsstruktur östlich von uns.

Diabetes im Ausland: Großbritannien und die Niederlande (Teil 1)

England hat ein interessantes Gesundheitssystem. Da die staatlichen Krankenhäuser komplett aus der Staatskasse finanziert werden, sind sie leider auch von dort chronisch unterfinanziert. Dies ging soweit, dass dringende OPs verschoben werden mussten oder tw. ins Ausland, bspw. nach Deutschland verlegt wurden.

Adressen von Diabetesorganisationen in beliebten Urlaubsländern

Im Folgenden finden sie einen kleine Übersicht über Adresse von Diabetesorganisationen in beliebten Urlaubsländern Europas.

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