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Ernährung

Backgenuss ganz ohne Kohlenhydrate - Das Low Carb Backbuch - bald erhältlich

Diabetiker kennen das Problem: Nachmittags beim Kuchen essen schlägt ein Stück Kuchen meist schon mit 3 BE pro Stück zu Buche. Manchmal möchte man sich das Spritzen sparen und seinen Kuchen einfach so essen.
Doch wie soll das möglich sein, Mehl und Zucker sind doch bei Backwaren unumgänglich….

10 Regeln für eine gesunde Ernährung

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Nicht nur Typ 2 Diabetiker sollten auf ihre Ernährung achten. Für jedermann dient sie als einer der Grundsteine für Gesundheit und Wachstum und ist somit ein essentieller Teil des Lebens.
Jetzt passend zum baldigen Frühlingsanfang und der bevorstehenden Fastenzeit, kann man die Zeit gut nutzen, sich seiner Ernährung ein wenig zu widmen.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat dafür 10 Regeln auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse formuliert, die helfen sollen, eine vollwertige, gesunde Ernährung zu sichern.
Es sind Punkte, die sich leicht in den Alltag einbauen lassen, ohne sich besonders einschränken zu müssen. Dies hilft dabei, sich an diese Regeln zu halten, da es keine strengen und einseitigen Vorgaben sind. Sie können langfristig und Schritt für Schritt ins alltägliche Leben eingebaut werden.

1.Vielseitig essen
Genießen Sie die Lebensmittelvielfalt. Merkmale einer ausgewogenen Ernährung sind abwechslungsreiche Auswahl, geeignete Kombination und angemessene Menge nährstoffreicher und energiearmer Lebensmittel.

2. Reichlich Getreideprodukte – und Kartoffeln
Brot, Nudeln, Reis, Getreideflocken, am besten aus Vollkorn, sowie Kartoffeln enthalten kaum Fett, aber reichlich Vitamine, Mineralstoffe sowie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Verzehren Sie diese Lebensmittel mit möglichst fettarmen Zutaten. Mindestens 30 Gramm Ballaststoffe, vor allem aus Vollkornprodukten, sollten es täglich sein. Eine hohe Zufuhr senkt die Risiken für verschiedene ernährungsmitbedingte Krankheiten.

3. Gemüse und Obst ­ Nimm „5 am Tag“...
Genießen Sie 5 Portionen Gemüse und Obst am Tag, möglichst frisch, nur kurz gegart, oder auch 1 Portion als Saft ­ idealerweise zu jeder Hauptmahlzeit und auch als Zwischenmahlzeit: Damit werden Sie reichlich mit Vitaminen, Mineralstoffen sowie Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen (z. B. Carotinoiden, Flavonoiden) versorgt.

4. Täglich Milch und Milchprodukte; ein- bis zweimal in der Woche Fisch; Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen
Diese Lebensmittel enthalten wertvolle Nährstoffe, wie z. B. Calcium in Milch, Jod, Selen und Omega-3 Fettsäuren in Seefisch. Fleisch ist Lieferant von Mineralstoffen und Vitaminen (B1, B6 und B12). Mehr als 300 – 600 Gramm Fleisch und Wurst pro Woche sollten es nicht sein. Bevorzugen Sie fettarme Produkte, vor allem bei Fleischerzeugnissen und Milchprodukten.

5. Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel
Fett liefert lebensnotwendige (essenzielle) Fettsäuren und fetthaltige Lebensmittel enthalten auch fettlösliche Vitamine. Fett ist besonders energiereich, daher kann zu viel Nahrungsfett Übergewicht fördern. Zu viele gesättigte Fettsäuren erhöhen das Risiko für Fettstoffwechselstörungen, mit der möglichen Folge von Herz-Kreisauf-Krankheiten. Bevorzugen Sie pflanzliche Öle und Fette (z. B. Raps- und Sojaöl und daraus hergestellte Streichfette). Achten Sie auf unsichtbares Fett, das in Fleischerzeugnissen, Milchprodukten, Gebäck und Süßwaren sowie in Fast-Food- und Fertigprodukten meist enthalten ist. Insgesamt 60 – 80 Gramm Fett pro Tag reichen aus.

6. Zucker und Salz in Maßen
Verzehren Sie Zucker und Lebensmittel bzw. Getränke, die mit verschiedenen Zuckerarten (z.B. Glucosesirup) hergestellt wurden, nur gelegentlich. Würzen Sie kreativ mit Kräutern und Gewürzen und wenig Salz. Verwenden Sie Salz mit Jod und Fluorid.

7.Reichlich Flüssigkeit
Wasser ist absolut lebensnotwendig. Trinken Sie rund 1,5 Liter Flüssigkeit jeden Tag. Bevorzugen Sie Wasser ­ ohne oder mit Kohlensäure ­ und andere energiearme Getränke. Alkoholische Getränke sollten nur gelegentlich und nur in kleinen Mengen konsumiert werden.

8. Schmackhaft und schonend zubereiten
Garen Sie die jeweiligen Speisen bei möglichst niedrigen Temperaturen, soweit es geht kurz, mit wenig Wasser und wenig Fett ­ das erhält den natürlichen Geschmack, schont die Nährstoffe und verhindert die Bildung schädlicher Verbindungen.

9. Sich Zeit nehmen und genießen
Essen Sie nicht nebenbei! Lassen Sie sich Zeit beim Essen. Das fördert Ihr Sättigungsempfinden.

10. Auf das Gewicht achten und in Bewegung bleiben
Ausgewogene Ernährung, viel körperliche Bewegung und Sport (30 bis 60 Minuten pro Tag) gehören zusammen. Mit dem richtigen Körpergewicht fühlen Sie sich wohl und fördern Ihre Gesundheit.

Quelle: http://www.dge.de/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=15

Stevia - Süßes für die Süßen aber beachtet die Höchstmengen

Ab Dezember 2011 wird in Deutschland von der EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) ein neuer Süßstoff zugelassen, E 960. Er unterscheidet sich von Aspartam und Co, denn es handelt sich um einen natürlichen Süßstoff, nämlich „Stevia“. Er enthält keine Kalorien und schmeckt etwa 300mal so süß wie Zucker. 20 Jahre hat es gedauert, bis der Süßstoff nun zugelassen ist.

Interview mit Dr. med. T. Ellrott über Optifast und das Abnehmen mit Diabetes

1) Sehr geehrter Herr Privatdozent Dr. Thomas Ellrott, in dem ProgrammDr. med. T. Ellrott Optifast home geht es u.a. um ein telekommunikativ betreutes Programm zur Gewichtsreduktion für leicht übergewichtige Menschen. Welche Zielgruppen sollen konkret angesprochen werden?

Immer mehr Typ-2-Kinder?!?

10 Jahre, 1 Meter 40 gross und 105 kg Körpergewicht, Typ-2-Diabetes seit 4/2000
12 Jahre, 1 Meter 65 gross und 100 kg Körpergewicht, Typ-2-Diabetes seit 3/2002

Was früher ein Einzelfall war wird in der letzten Zeit zur Regel. Immer mehr Kinder bekommen Typ-2-Diabetes, früher mal als Altersdiabetes bezeichnet. Ein paar neuere Zahlen: In Deutschland ist jedes 5. Kind und jeder 3. Jugendliche übergewichtig. 4-8% aller Schulkinder sind sogar adipös, so die "Medizinische Welt" 5/2004.

Rezension: Zucker - na und?

Thomas Fuchsberger mag ihnen durch sein Feinschmeckerkochbuch bekannt sein. Oder er ist ihnen durch seinen Vater Joachim „Blacky“ Fuchsberger bekannt. Ehrlich gesagt, mir sagte der Name in beiden Fällen nichts. Ich kannte Thomas Fuchsberger als durch seine Arbeit mit der DDS als „Diabetes-Botschafter“ in Vorträgen und Fernsehauftritten.

Diabetes Koch- und Ernährungsbücher

Bücher Thematischer Bezug Verlag/Referenz des Herausgebers Themen des uns vorliegenden Exemplares Kosten
Büttner, Christina: Achtung - Diabetiker isst mit Kochbuch für die ganze Familie - - 9,80 € - ISBN: 3-8334-5144-0

Vollkorn-Eierkuchen mit Pflaumenkompott

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Zutaten (2 Personen):
300 g Pflaumen, 10g frischer Ingwer, 1 Stück unbehandelter Zitronenschale, 50 ml trockenen Rotwein, Flüssiger Süßstoff, 1 Ei, 250 ml fettarme - am besten 1,5%ige - Milch, 100g Weizenmehl, 1/2 Vanilleschote, Salz, 20g Butterschmalz zum Braten, 1/2 TL Zimtpulver, 1 TL brauner Zucker

Zubereitung

Hoher glykämische Index verkürzt die Einschlafzeit?

Was soll man vor dem Schlafengehen essen? Diese Frage beschäftigt schon seit Jahrzehnten die Ernährungswissenschaft. Fettreich oder Kohlenhydratreich, Zuckerreich oder Balaststoffreich?

In einer Studie mit zwanzig gesunden Männern (Alter 18-35) wurde der Zusammenhang zwischen Einschlafzeit und letzter Mahlzeit getestet. Ihnen wurde vier Mal hintereinander wöchentlich eine standardisierte
Mahlzeit 4 Stunden vor dem Schlafengehen vorgesetzt. Der einzige Unterschied war die Beilage: Mahatma-Reis (GI von 50) oder Jasminen-Reis (GI von 109).

Vitamine

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Vitamine sind für jeden Menschen aus zweierlei Gründen sehr wichtig. Zum einen übernehmen sie bedeutende Funktionen und zum anderen kann der Körper sie nicht selbst herstellen. Sie müssen somit von außen zugefügt werden. Für Diabetiker haben diese Funktionen oft einen höheren Wert als für stoffwechselgesunde Menschen.

Vitamin B1: Findet seine Funktion in der reibungslosen Umwandlung von Zucker in Energie.

Vitamin B6: Ist gleichfalls, wie das Vitamin B1, für den reibungslosen Zuckerabbau zuständig.

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